Muss Drosten vor Gericht? ­čĄö (Money talks)

 

Bis zu 90 (!) Prozent der in den USA getesteten Positiv-Ergebnisse könnten sich als falsch erweisen, berichtet die New York Times. Dort wurden über 85 Millionen Tests durchgeführt, was bedeutet - würde man die NYT-Zahlen zugrunde legen - dass fast 13 Milliarden Dollar für einen Test ausgegeben wurden, der im Wesentlichen wertlos sei - ganz zu schweigen von den individuellen Belastungen der Menschen. Da dieser Test als Erstes von Dr. Drosten und seinem Team entwickelt, von der WHO weltweit empfohlen und bis heute nicht amtlich validiert wurde, könnten sich theoretisch alle in den USA Geschädigten zusammentun und eine Sammelklage einreichen. Diese Möglichkeit steht offenbar auch Menschen aus Deutschland offen, wie der Rechtsanwalt Dr. Fuellmich in seinem Video "Money talks" beschreibt.

 

Video 17:23 Min: https://youtu.be/X_tbPcz23rQ

 

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